Adhärenz bei ADHS: Erfolgreiche Therapie durch Zusammenarbeit
In dieser Folge geht es um das wichtige Thema Adhärenz bei der Behandlung von ADHS. Du erfährst, warum es nicht mehr darum geht, dass der Arzt einfach nur Anweisungen gibt, sondern wie eine partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen Arzt, Patient und Eltern zu einer erfolgreichen Therapie führt. Dr. Jürgen Fleischmann erklärt, wie gemeinsam vereinbarte Ziele und gegenseitiges Verständnis den Therapieerfolg verbessern und warum die Lebensqualität dabei im Mittelpunkt stehen sollte.
Außerdem erfährst du, warum viele Patienten trotz ADHS-Behandlung vorzeitig aus der Therapie aussteigen, welche Herausforderungen es im Alltag gibt und wie man durch echte Bindung und individuelle Zielvereinbarungen die Wahrscheinlichkeit erhöht, langfristig dran zu bleiben. Ein besonderer Fokus liegt darauf, wie man in jedem Alter – vom Kleinkind bis zum Jugendlichen – die Therapie an individuelle Bedürfnisse anpasst.
In dieser Folge geht es um:
- Unterschied zwischen Compliance und moderner Adhärenz – vom „Befehl“ hin zur gemeinsamen Therapieplanung.
- Warum viele Patienten ihre ADHS-Medikamente nicht wie verordnet einnehmen und welche Rolle die Beziehung zum Arzt spielt.
- Herausforderungen bei der Therapieadhärenz im Kindes- und Jugendalter, inklusive familiärer und schulischer Einflüsse.
- Die Bedeutung gemeinsamer Ziele, die sowohl das Kind als auch die Eltern einbeziehen, um Therapievertrauen zu fördern.
- Konkrete Beispiele, wie eine gute therapeutische Beziehung und flexible Ziele helfen, die Behandlung langfristig aufrechtzuerhalten.
Gast: Dr. Jürgen Fleischmann
• Weitere Informationen zum Thema ADHS findest Du unter www.gemeinsam-adhs-begegnen.de oder www.adhs-ratgeber.com.
• Hast du – nicht-medizinische – Fragen zum Thema ADHS, kann Dir unser Chatbot Alex vielleicht Antworten geben: https://www.expertenrat-adhs.de/alex
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1 Kommentar zu „Adhärenz in der ADHS-Behandlung“