Warum ADHS-Betroffene so oft Ängste entwickeln – und was hilft
In dieser intensiven Podcast-Folge dreht sich alles um das Thema ADHS und Angststörungen. Du erfährst, warum Menschen mit ADHS viel häufiger unter Ängsten leiden und welche Angststörungen besonders häufig auftreten. Gemeinsam mit dem Experten Dr. Daniel Alvarez-Fischer gehen wir der Frage nach, wie sich Ängste und ADHS gegenseitig beeinflussen und was das für die Diagnose und Behandlung bedeutet.
Wir sprechen außerdem über die Herausforderungen bei der Diagnostik, die Rolle von Persönlichkeitsstörungen und wie moderne Therapieansätze, einschließlich digitaler Gesundheits-Apps, Betroffenen helfen können, einen besseren Umgang mit ihrer Angst zu erlernen.
In dieser Folge geht es um:
- Warum Angsterkrankungen bei ADHS bis zu zehnmal häufiger auftreten und welche Arten von Angststörungen besonders relevant sind
- Die symptomatische Überschneidung von ADHS und Angststörungen erschwert die Diagnostik und erfordert ein sorgfältiges Vorgehen
- Die Bedeutung von Persönlichkeitsstörungen im Kontext ADHS und wie soziale Ängste die Lebensqualität beeinflussen können
- Therapieansätze: Kombination aus Psychotherapie, medikamentöser Behandlung und digitalen Gesundheits-Apps (DIGAs)
- Wie digitale Gesundheits-Apps als ergänzende Therapie den Zugang zu Behandlung verbessern und was Betroffene beachten sollten
Gast: Daniel Alvarez-Fischer
• Weitere Informationen zum Thema ADHS findest Du unter www.gemeinsam-adhs-begegnen.de oder www.adhs-ratgeber.com.
• Hast du – nicht-medizinische – Fragen zum Thema ADHS, kann Dir unser Chatbot Alex vielleicht Antworten geben: https://www.expertenrat-adhs.de/alex
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