ADHS-Spätdiagnose im Erwachsenenalter: Erfahrungen und Erkenntnisse (Gastbeitrag)
In dieser Folge teilt Sabine Berger ihre ganz persönlichen Erfahrungen mit einer ADHS-Diagnose im Erwachsenenalter. Sie erzählt, wie sie sich lange anders und fehl am Platz fühlte, bevor sie mit Anfang 40 endlich die Gewissheit bekam, warum sie so tickt, wie sie tickt. Sabine berichtet offen über die Herausforderungen vor der Diagnose, den Weg zur Diagnose und wie sich ihr Leben seitdem verändert hat.
Sabine ist nicht nur betroffen, sondern auch Podcasterin und spricht in ihrem eigenen Podcast über das Leben mit ADHS im Erwachsenenalter. In unserem Gespräch erfährst du, wie die Diagnose ihr Selbstverständnis und ihren Alltag beeinflusst hat und welche Begleitung ihr dabei geholfen hat, besser mit ADHS umzugehen.
In dieser Folge geht es um:
- Das Erleben von ADHS vor der Diagnose: Gefühl des Andersseins und Scham
- Der Weg zur Diagnose im Erwachsenenalter durch Selbstrecherche und Unterstützung
- Multimodale Therapie: Medikation, Verhaltens-Ergotherapie und Edukation
- Die wichtige Rolle von Austausch und Selbstakzeptanz im Umgang mit ADHS
- Podcast als persönliches Ventil und Informationskanal für spät diagnostizierte Erwachsene
Gast: Sabine Berger
• Weitere Informationen zum Thema ADHS findest Du unter www.gemeinsam-adhs-begegnen.de oder www.adhs-ratgeber.com.
• Hast du – nicht-medizinische – Fragen zum Thema ADHS, kann Dir unser Chatbot Alex vielleicht Antworten geben: https://www.expertenrat-adhs.de/alex
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