Wie Burnout, Depression und Familie zur Diagnose führten (Gastbeitrag)

In dieser Folge erzählt Sabine ihre persönliche Geschichte, wie sie erst mit knapp 40 Jahren die Diagnose ADHS erhielt – nachdem sie bereits mit Burnout und Depressionen in Therapie war. Dabei gab ein Gespräch über die ADHS-Diagnose ihrer Tochter den Anstoß, sich auch selbst genauer damit auseinanderzusetzen. Sabine berichtet, wie sie durch die Diagnose ihr Verhalten besser verstehen und ihr Leben gezielt neu organisieren konnte.

Außerdem teilt Sabine wertvolle Einblicke, wie sie und ihre Familie mit den Diagnosen ADHS und Autismus-Spektrum-Störung umgehen, welche Herausforderungen es im Alltag gibt und warum es so wichtig ist, offen für Diagnosen zu bleiben und Hilfe zu suchen.

In dieser Folge geht es um:

  • ADHS wird oft erst spät erkannt, besonders bei Frauen und Mädchen, die andere Symptome zeigen als stereotype Vorstellungen.
  • Die Diagnose kann viele Aha-Momente bringen und helfen, das eigene Verhalten besser zu verstehen und anzupassen.
  • Der Zugang zur ADHS-Diagnostik begann bei Sabine durch die Beobachtung ihrer Tochter und das offene Gespräch mit der Therapeutin.
  • Sabine berichtet über ihre Erfahrungen mit ADHS und Autismus-Spektrum-Störung als Komorbiditäten und den Umgang in der Familie.
  • Ein wichtiger Appell an Betroffene und Behandelnde: Offen bleiben, informieren und die subjektive Perspektive der Betroffenen ernst nehmen.

Gast: Sabine

• Weitere Informationen zum Thema ADHS findest Du unter www.gemeinsam-adhs-begegnen.de oder www.adhs-ratgeber.com.
• Hast du – nicht-medizinische – Fragen zum Thema ADHS, kann Dir unser Chatbot Alex vielleicht Antworten geben: https://www.expertenrat-adhs.de/alex

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