Diagnose, Therapie und Lebensqualität im höheren Alter
In dieser Folge widmen wir uns einem oft vernachlässigten Thema: ADHS in der zweiten Lebenshälfte. Du erfährst, warum ADHS auch bei Menschen über 60 noch relevant ist, wie sich die Diagnose und Therapie im Alter gestalten und welche besonderen Herausforderungen sich ergeben – sei es durch Begleiterkrankungen oder veränderte Lebensumstände.
Matthias Rudolph teilt wertvolle Einblicke aus seiner langjährigen Praxis, erklärt die Bedeutung einer multimodalen Behandlung und gibt praktische Tipps für Betroffene und Fachkräfte. Erfahre, wie trotz des Alters die Lebensqualität durch gezielte Maßnahmen verbessert werden kann und weshalb es wichtig ist, ADHS auch im höheren Alter nicht zu übersehen.
In dieser Folge geht es um:
- Warum ADHS auch bei Menschen über 60 häufig unerkannt bleibt und welche Faktoren die Diagnose erschweren
- Besonderheiten in der Testung und Diagnosestellung im höheren Alter mit Blick auf Lebensbiografie und Begleiterkrankungen
- Multimodale Therapieansätze inklusive Psychotherapie und Ergotherapie speziell für ältere Betroffene
- Medikamentöse Behandlung mit Stimulantien bei Senioren: Chancen, Risiken und der Umgang mit Polypharmazie
- Praktische Empfehlungen für Ärzt:innen und Pflegende zur besseren Erkennung und Betreuung älterer Menschen mit ADHS
Gast: Dr. med. Matthias Rudolph
Weiterführende Links:
• Weitere Informationen zum Thema ADHS findest Du unter www.gemeinsam-adhs-begegnen.de oder www.adhs-ratgeber.com.
• Hast du – nicht-medizinische – Fragen zum Thema ADHS, kann Dir unser Chatbot Alex vielleicht Antworten geben: https://www.expertenrat-adhs.de/alex
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