Social Media, Gaming, ADHS – eine gefährliche Mischung?
In dieser Folge tauchen wir tief in das Thema Mediensucht bei Menschen mit ADHS ein. Du erfährst, wie Social Media, Gaming und andere digitale Angebote oft mehr als nur Unterhaltung sind und warum gerade Menschen mit ADHS hier ein erhöhtes Risiko für problematische Nutzung haben. Unsere Experten beleuchten die Unterschiede zwischen gelegentlichem Medienkonsum und einer echten Sucht, erklären, wie sich das auf Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene auswirkt, und welche therapeutischen Ansätze helfen können.
Außerdem geht es um den Einfluss der digitalen Welt auf die Entwicklung junger Menschen, den Generationenunterschied im Umgang mit Medien und warum das Thema auch in der Erwachsenenpsychiatrie eine immer größere Rolle spielt. Wenn du wissen willst, wie man Mediensucht erkennt, was eine Diagnose wie die Gaming Disorder bedeutet und wie betroffene Familien unterstützt werden können, bist du hier genau richtig.
In dieser Folge geht es um:
- Unterschied zwischen normalem Medienkonsum und Mediensucht, insbesondere bei Gaming und Social Media
- Warum Menschen mit ADHS ein erhöhtes Risiko für problematischen Medienkonsum haben
- Die Bedeutung der ICD-11-Diagnose „Gaming Disorder“ für Diagnostik und Behandlung
- Therapeutische Strategien bei Mediensucht – von Verhaltensregulation bis zur Einbindung von Peer-Gruppen
- Chancen und Herausforderungen der digitalen Welt und wie Medienkompetenz gefördert werden kann
Gäste: Alexander Gort Golzarandi, Christian Konkol
• Weitere Informationen zum Thema ADHS findest Du unter www.gemeinsam-adhs-begegnen.de oder www.adhs-ratgeber.com.
• Hast du – nicht-medizinische – Fragen zum Thema ADHS, kann Dir unser Chatbot Alex vielleicht Antworten geben: https://www.expertenrat-adhs.de/alex
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