Mythen abbauen, Verständnis fördern: ADHS erklärt
In dieser Folge räumen wir mit hartnäckigen Mythen rund um ADHS auf und erklären, was dahinter wirklich steckt. Du erfährst, dass ADHS keine Modeerscheinung ist, sondern eine neurobiologische Erkrankung mit langer Geschichte, die schon im 18. Jahrhundert beschrieben wurde. Außerdem klären wir, warum ADHS nicht einfach ‚herauswächst‘ und weshalb eine fundierte Diagnose wichtig ist.
Wir sprechen auch über häufige Missverständnisse wie den Einfluss von Medienkonsum, Ernährung oder Bewegungsmangel auf ADHS und warum diese Faktoren die Erkrankung nicht verursachen. Zudem zeigen wir dir, wie Bewegung und gezielte Sportarten hilfreich sein können – aber keine Wunderlösung sind.
In dieser Folge geht es um:
- ADHS existiert seit Jahrhunderten und ist keine Erfindung der Pharmaindustrie.
- Die Diagnose erfolgt nach klar definierten Kriterien durch Fachärzte und Psychotherapeuten.
- ADHS verschwindet nicht einfach mit dem Erwachsenwerden, sondern verändert sich im Lebenskontext.
- Mythen zu Ernährung, Bewegung und Medienkonsum als Ursachen werden kritisch beleuchtet.
- Sportarten wie Kampfsport können ADHS-Symptome positiv beeinflussen, sind aber keine alleinige Therapie.
Gäste: Daniel Alvarez-Fischer, Jürgen Fleischmann, Matthias Rudolph
• Weitere Informationen zum Thema ADHS findest Du unter www.gemeinsam-adhs-begegnen.de oder www.adhs-ratgeber.com.
• Hast du – nicht-medizinische – Fragen zum Thema ADHS, kann Dir unser Chatbot Alex vielleicht Antworten geben: https://www.expertenrat-adhs.de/alex
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