Mythen abbauen, Verständnis fördern: ADHS erklärt

In dieser Folge räumen wir mit hartnäckigen Mythen rund um ADHS auf und erklären dir, wie die Behandlung wirklich funktioniert. Du erfährst, warum Medikamente keine Drogen sind und wie sie gezielt helfen, ohne abhängig zu machen oder die Persönlichkeit zu verändern. Außerdem klären wir, warum Medikamente eine Psychotherapie nicht ersetzen, aber sie oft erst ermöglichen.

Unsere Experten erklären dir, warum natürliche Substanzen keineswegs immer besser sind und warum die Angst vor Abhängigkeit bei ADHS-Medikamenten unbegründet ist. So bekommst du ein klareres Bild von den Behandlungsmöglichkeiten und kannst Vorurteile besser einordnen.

In dieser Folge geht es um:

  • Warum ADHS-Medikamente keine Drogen sind und keine Abhängigkeit erzeugen
  • Wie Medikamente gezielt wirken und die Konzentration verbessern, ohne die Persönlichkeit zu verändern
  • Der Unterschied zwischen natürlichen Substanzen und pharmazeutischer Behandlung
  • Warum Psychotherapie und Medikation sich ergänzen und beide wichtig sind
  • Mythen über Nebenwirkungen und den falschen Einsatz von ADHS-Medikamenten

Gäste: Jürgen Fleischmann, Daniel Alvarez-Fischer, Matthias Rudolph

• Weitere Informationen zum Thema ADHS findest Du unter www.gemeinsam-adhs-begegnen.de oder www.adhs-ratgeber.com.
• Hast du – nicht-medizinische – Fragen zum Thema ADHS, kann Dir unser Chatbot Alex vielleicht Antworten geben: https://www.expertenrat-adhs.de/alex

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1 Kommentar zu „ADHS: Mythen und Fakten (Teil 2)“

  1. Liebe Redaktion,

    Gerne würde ich eine Podcast Folge zu Neuroplastizität bei ADHS hören.
    Schon lange beschäftigt mich, wie man die Neuroplastizität erhöhen kann, aber vor allem bei ADHS scheint dies ( laut Studien) schwerer zu sein.
    Ich bin gespannt auf ihre Auseinandersetzung mit diesem Thema.

    Liebe Grüße

    Antworten

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