Verdacht auf ADHS? Diagnostik bei Erwachsenen
Du hast in deiner Hausarztpraxis Patient:innen, bei denen du einen Verdacht auf ADHS hast, bist dir aber unsicher, wie du diesen praktisch abklären kannst? In dieser Folge erhältst du wertvolle Tipps, wie du ADHS bei Erwachsenen erkennen und erste Screening-Schritte effizient umsetzen kannst. Dr. Matthias Rudolph, Experte für ADHS-Rehabilitation, erklärt dir, wie du mit einfachen Mitteln und validierten Fragebögen in kurzer Zeit einen fundierten Verdacht erhärten kannst.
Der Fokus liegt auf alltagstauglichen Methoden, die ohne großen Aufwand in jeder Praxis einsetzbar sind. Außerdem erfährst du, warum ADHS keine Schwarz-Weiß-Diagnose ist, wie du typische Symptome erkennst und wann eine weiterführende Diagnostik sinnvoll ist. So kannst du deinen Patient:innen gezielt weiterhelfen und das Thema ADHS professionell angehen.
In dieser Folge geht es um:
- Einfaches und kostenloses Screening mit dem WHO-Fragebogen nutzen
- Typische ADHS-Symptome wie Aufschieberitis und Konzentrationsprobleme erkennen
- Screening-Ergebnisse richtig interpretieren und weitere Diagnostik planen
- Erfahrungen und Tipps von Dr. Matthias Rudolph aus der Praxis für Hausärzte
- Wertvolle Hinweise zur Nutzung von Grundschulzeugnissen zur Diagnostik
Gast: Dr. Matthias Rudolph
• Weitere Informationen zum Thema ADHS findest Du unter www.gemeinsam-adhs-begegnen.de oder www.adhs-ratgeber.com.
• Hast du – nicht-medizinische – Fragen zum Thema ADHS, kann Dir unser Chatbot Alex vielleicht Antworten geben: https://www.expertenrat-adhs.de/alex
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2 Kommentare zu „ADHS-Screening-Tipps für Hausärzte“