Wie DiGAs Wartezeiten überbrücken und Therapien unterstützen
In dieser Folge dreht sich alles um digitale Gesundheitsanwendungen (DiGAs) und ihre Rolle bei der Unterstützung von psychischen Therapien, insbesondere im Kontext von ADHS und Komorbiditäten. Du erfährst, warum DiGAs trotz ihres Potenzials im Praxisalltag noch nicht vollständig angekommen sind und wie sie helfen können, Wartezeiten auf eine Therapie zu überbrücken.
Mit den Experten Matthias Rudolph und Daniel Alvarez-Fischer sprechen wir darüber, wie DiGAs sinnvoll in Behandlungspläne eingebettet werden und welche Hürden es bei der Nutzung gibt. Die Folge zeigt dir, warum DiGAs keine Ersatztherapie sind, sondern ein ergänzender Baustein, der auch von der kontinuierlichen Begleitung durch Fachkräfte profitiert.
In dieser Folge geht es um:
- Hohe Komorbiditätsrate bei Erwachsenen mit ADHS und die Bedeutung eines integrierten Behandlungskonzepts
- DiGAs als Möglichkeit, Wartezeiten auf ambulante Psychotherapie zu überbrücken, gerade in Regionen mit geringer Versorgungsdichte
- Wissenschaftlich geprüfte DiGAs basieren auf fundierten klinischen Studien und sind kein Ersatz für die Psychotherapie, sondern eine Ergänzung
- Erfolg von DiGAs hängt von der Einbettung in einen therapeutischen Rahmen und der Begleitung durch Fachkräfte ab
- DiGAs fördern Selbstmanagement und kontinuierliche Auseinandersetzung mit psychischen Erkrankungen, ersetzen aber nicht den menschlichen Austausch
Gäste: Matthias Rudolph, Daniel Alvarez-Fischer
• Weitere Informationen zum Thema ADHS findest Du unter www.gemeinsam-adhs-begegnen.de oder www.adhs-ratgeber.com.
• Hast du – nicht-medizinische – Fragen zum Thema ADHS, kann Dir unser Chatbot Alex vielleicht Antworten geben: https://www.expertenrat-adhs.de/alex
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